Die besten Bücher

Wir haben gewählt! Hier findest du alle besten Bücher auf einen Blick!

Ein ganzes halbes Jahr ist das beste Buch mit der etwas andere Liebesgeschichte!

Die etwas exzentrische Louisa Clark arbeitet in einem kleinen Café und führt eine Beziehung mit Patrick, den sie nicht liebt. Will sitzt nach einem Unfall vor zwei Jahren im Rollstuhl und leidet an Tetraplegie. Als Lou ihren Job verliert, nimmt sie kurzerhand eine Pflegestelle an und kümmert sich um Will – was folgt, ist die Geschichte einer unwahrscheinlichen, großen Liebe!

Die Autorin Jojo Moyes zeichnet ihre Charaktere mit viel Wärme, Sympathie und Einfühlungsvermögen. Die bewegende Art, wie sie dieses sensible Thema und die Beziehung von Lou und Will in Worte fasst, macht diesen Roman unserer Meinung nach zur besten Liebesgeschichte seit langer Zeit.

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Bewertung: Ein ganzes halbes Jahr hat 4.7 Sterne

Shades of Grey – Geheimes Verlangen ist der beste Liebesroman!

Die junge, unerfahrene Literaturstudentin Ana Steele trifft auf den selbstbewussten, älteren Geschäftsmann Christian Grey – eine Begegnung, die einen bleibenden Eindruck auf das unsichere Mädchen macht. Die beiden stürzen sich in eine leidenschaftliche Affäre. Christian Grey führt Ana in seine dunkle und dominante, aber faszinierende Welt, die Ana nicht mehr loslässt und in der sie ihr eigenes erotisches Potenzial kennenlernt.

Der erste Band der Erotiktrilogie Shades of Grey hat einen wahren Hype ausgelöst. Unserer Meinung nach liefert die britische Autorin E.L. James mit Shades of Grey den besten Erotikroman für Frauen, die subtile Erotik mit einem Hauch von Verbotenem mehr zu schätzen wissen, als plakative SM-Erotik.

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Bewertung: Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman hat 3.6 Sterne

Das Buch als Wissensspeicher in Vergangenheit und Gegenwart

Bücher sind seit jeher das Sinnbild der Intellektualität und der Wissenschaften. Spätestens seit der Erfindung des Buchdrucks mit metallenen, beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg im Jahre 1450 hat der Siegeszug der Bücher weltweit seinen Lauf genommen. Durch diese revolutionäre Erfindung wurde es möglich, Wissen zwischen zwei Buchdeckeln zu bündeln, unbegrenzt zu vervielfältigen und in Umlauf zu bringen. War es zunächst nur Mönchen, Nonnen und Kirchenfürsten vergönnt, die besten Bücher für sich zu requirieren und in geheimen Kirchenbibliotheken zu sammeln, begann mit der von Luther ins Deutsche übersetzten Volksbibel und etwas später zu Zeiten der Aufklärung die Verbreitung kirchlicher und wissenschaftlicher Literatur in breiten Kreisen der Bevölkerung. Mit der Möglichkeit Bücher zu lesen setzte auch ein umfassender Alphabetisierungsprozess unter der Bevölkerung ein und das „Lesen-Können“ als Kulturtechnik wiederum steigerte die Nachfrage nach gedruckten Büchern enorm. Im Laufe der Zeit entstanden Bibliotheken und Privatsammlungen der besten Bücher, deren Zahl und Größe bis zum heutigen Tag ins Unermessliche gestiegen sind. Man kann sagen, dass bis zur Erfindung der Computertechnik sämtliches Wissen der Welt in Form von gedruckten Büchern verfügbar und ein Leben ohne Bücher heute kaum mehr vorstellbar ist.

Literatur als weltweites Kulturgut

Wollte man die Bedeutung von Büchern definieren, so fiele das sehr schwer, denn sie gehören mittlerweile auf der ganzen Welt zu unverzichtbaren Alltagsgütern. Beginnend mit Schulbüchern, über beliebte Belletristik, bis hin zu Lexika und Bildbänden, kommt jeder Mensch irgendwie mit Büchern in Berührung. Er wird sich eine Sammlung seiner besten Bücher zu Hause ins Regal stellen und ständig auf der Suche nach neuen, interessanten Exemplaren sein. Wenn man bedenkt, dass allein in Deutschland täglich ungefähr 220 neue Buchtitel auf den Markt kommen, kann man auch den ständig steigenden Andrang in Buchläden und Bibliotheken verstehen. Die Literatur, die sich vom lateinischen Wort „Littera“ – der Buchstabe ableitet, ist heute eines der wichtigsten Kulturgüter der Menschheit geworden und ihre Bedeutung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Bücher und Literatur bilden daher eine Einheit und tangieren uns in allen Bereichen des Lebens.

Handel und Wandel moderner Bücherwelten

Laut statistischem Bundesamt gab es im Jahr 2010 in Deutschland 2220 Verlage, die mit einer jährlichen Auflage von rund 80.000 Titeln mit durchschnittlich 1000 Exemplaren insgesamt mehr als eine Million Bücher auf den Markt brachten. Auf den zentralen Büchermessen in Frankfurt/M. und Leipzig sind jährlich im Frühjahr und im Herbst die neuesten Druckerzeugnisse zu bestaunen. Doch die Ära des gedruckten Buches geht langsam dem Ende entgegen. Was der Menschheit über 500 Jahre Wegbegleiter war, wird nun langsam durch die elektronischen Medien abgelöst. Die besten Bücher sind heute schon weltweit als E-book erhältlich und die Bestellungen in den Oline-shops boomen. Große Suchmaschinen, wie Googel, treten zunehmend in Konkurrenz zu den traditionellen Buchverlagen und die Entwicklung des Buchmarktes geht mit rasanten Schritten weiter in die digitale Richtung.