Die besten Grafikkarten

Wir haben gewählt! Hier findest du alle besten Grafikkarten auf einen Blick!

ASUS Nvidia GeForce GTX660 ist die beste Grafikkarte mit Kepler-Chip!

Die für rund 225 Euro angebotene ASUS Nvidia GeForce GTX660 gehört zu den erschwinglichsten Grafikkarten auf dem Markt mit Kepler-Chip. Die GeForce GTX660 arbeitet mit 960 Shadereinheiten und einer 980 MHz Taktfrequenz. Durch den automatischen Übertaktungsmechanismus erhöht sich die Taktfrequenz je nach Auslastung auf 1.033 MHz. Der 2 Gigabyte große GDDR5 Speicher arbeitet mit einem effektiven Speichertakt von etwa 6.000 MHz.

Wir halten die ASUS Nvidia GeForce GTX660 Grafikkarte für die beste in diesem Preissegment. Auch aufwendige Spiele laufen mit einer guten Grafik. Die Grafikkarte ist außerdem besonders laufruhig und gehört zu den erschwinglichsten Grafikkarten dieser Qualität.

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Bewertung: Asus GeForce GTX660 DirectCU II OC Grafikkarte (PCI-e 3.0, 2GB GDDR5 Speicher, DVI, HDMI, VGA 1 GPU, DisplayPort) hat 4.8 Sterne

Gigabyte NVIDIA GT630 ist die Grafikkarte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis als günstiger Einstieg in die Gamer Welt!

Die Gigabyte NVIDIA GT630 unterstützt DirectX 11, OpenGl 4.2, DirectCompute 5.0, OpenCl, NVIDIA CUDA und PhysX. Mit einer Preisklasse zwischen 50 und 60 Euro ist die Grafikkarte besonders günstig. Die 96 Recheneinheiten haben eine Taktfrequenz von 810 MHz, der Speichertakt des 2 Gigabyte DDR3 Speichers beträgt 800 MHz und hat eine effektive Datenrate von 1.600 MHz.

Unserer Ansicht nach ist die Gigabyte NVIDIA GT630 Grafikkarte die beste Grafikkarte für Einsteiger in die Gamer Welt, die zunächst nicht viel Geld ausgeben wollen. Vor allem für Home Theater PCs ist die Gigabyte NVIDIA GT630, die Dolby TrueHD und DTS-HD MA unterstützt, eine gute Wahl.

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Bewertung: Gigabyte NVIDIA GT630 Grafikkarte (PCI-e, 2GB GDDR3Speicher, HDMI, DVI, 1 GPU) hat 4.5 Sterne

Im Jahre 1965 formulierte Gordon Moore ein Theorem, welches besagte, dass sich die technisch realisierbare Anzahl von Schaltkreiskomponenten auf einem Computerchip in regelmäßigen Zeitabschnitten verdoppelt. Das sogenannte Mooresche Gesetz prophezeite somit die digitale Revolution und wird noch heute von der Halbleiterindustrie als Entwicklungsmaßstab verwendet. Die technische Evolution von Grafikkarten ist in diesem Zusammenhang ein hervorragendes Beispiel für das technologische Fortschrittsdenken.

Wie Daten zu Grafiken werden
Selbst die besten Grafikkarten, die heute auf dem Markt sind, folgen dennoch den ursprünglichen Charakteristiken. Damit du eine Idee dafür bekommst, welche Anforderungen du an eine Grafikkarte stellen solltest und welcher Anbieter diesen am ehesten gerecht wird, solltest du zuallererst die Funktionsweise des Produktes nachvollziehen können. Um digitale Informationseinheiten grafisch darstellen zu können, verfügen Computer und Spielkonsolen über unabhängige Rechensysteme, welche die Daten für den Prozessor in Bildpunkte transformieren. In einer vereinfachten Form kann man sich eine Grafikkarte somit als einen eigenständigen Minicomputer vorstellen. Die wichtigsten Bauteile sind in diesem Kontext die Graphics Processing Unit (CPU), der Video-Ram sowie der RAMDAC. Der Grafikprozessor befindet sich auf dem Motherboard des Computers oder auf einer Erweiterungskarte. Die derzeitig besten Grafikkarten von AMD oder Nvidia vereinen sogar mehrere CPU auf einer Steckkarte und ermöglichen dadurch eine leistungsstärkere Prozessorleistung. Der Video-RAM bezeichnet den wiederbeschreibbaren Grafikspeicher, welcher für die permanente Auffrischung von Bildinhalten verantwortlich ist. Dieser Computerchip ist physisch vom Hauptspeicher getrennt und kann durch diese Unabhängigkeit schnellere Speicherzugriffszeiten aufweisen. Essentiell ist darüber hinaus der Random Access Memory Digital-Analog Converter (RAMDAC), welcher letztlich die Berechnungen im Videospeicher in analoge Bildsignale umwandelt und an den Computerbildschirm sendet. Dieser Chip besitzt drei D/A-Wandler, welche die Grundfarben Rot, Grün und Blau bedienen sowie einen kleinen statischen Speicher mit Farbtabellen. Über diese Konfiguration können digitale Farbwerte dekodiert werden, um so die entsprechenden Spannungswerte auf dem Monitor hervorzurufen.

Wie Grafik zu Realität wird
Seit der VGA-Karte aus dem Jahre 1987, welche in der Lage war 640×480 Punkte in zehn verschiedenen Farben anzuzeigen, haben sich die Grafikfähigkeiten jedoch erheblich erweitert. Der VGA-Modus ist zwar noch als „Notfallmodus“ bekannt, wurde jedoch schnell durch die sogenannten Windowsbeschleuniger und schlussendlich durch 3D-Beschleuniger ersetzt. Mit dem PC-Shooter Doom spezialisierten sich die Anbieter der besten Grafikkarten primär auf die visuelle Optimierung von Video- oder Computerspielen und überschritten aufgrund dieser Inspiration regelmäßig sogar das Mooresche Gesetz. Besonders der Wettstreit zwischen der Nvidia GeForce-Reihe und der Radeon-Serie von AMD ermöglichte die technische Realisierung von Hochglanzprodukten wie Crysis 3, GTA V oder Battlefield 3. Solltest du an der digitalen Revolution teilhaben wollen und eine brandneue Grafikkarte benötigen, dann findest du hier die besten Grafikkarten und die beste Beratung in Bezug auf Rechnungsleistung Systemanforderungen, Kompatibilität und Kühllösungen.