Die besten Ultrabooks

Wir haben gewählt! Hier findest du alle besten Ultrabooks auf einen Blick!

Asus Zenbook Prime ist das beste Ultrabook und ein hochwertig verarbeitetes Multitalent!

Das Asus Zenbook Prime Ultrabook sieht nicht nur schick aus, sondern verfügt über eine ziemlich gute Ausstattung. Technisch ist das Ultrabook mit einem Intel Core i7-3517U mit integrierter HD Graphics 4000 und vier Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet. Ein besonderer Zusatz ist das bereits vorinstallierte Windows 8. Mit seiner guten Arbeitsgeschwindigkeit ist das Asus Zenbook Prime Ultrabook nicht nur zum einfachen Arbeiten, sondern auch zum Spielen oder zur Videobearbeitung gut geeignet.

In dieser Preisklasse halten wir das Asus Zenbook Prime für das am besten ausgestattete Ultrabook. Das Modell hat nicht nur eine beeindruckend hochwertige Verarbeitung, sondern außerdem eine umfassende Ausstattung für verschiedene Bedürfnisse.

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Bewertung: ASUS UX31A-R4003H I7-3517U 1.9G hat 3.9 Sterne

Samsung Serie 5 Ultra Touch ist das Ultrabook mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis mit Touchscreen!

Das Samsung Serie 5 Ultra Touch mit Intel Core i5-3317U und integrierter HD Graphics 4000 ist eines der ersten Ultrabooks mit Touchscreen. Das Ultrabook ist gut geeignet für eine Standardnutzung mit Office Anwendungen und Internet. Auf einer 128 Gigabyte SSD Festplatte ist Windows 8 bereits vorinstalliert. Das Ultrabook ist außerdem mit besonders vielen USB Anschlüssen, nämlich einem USB 2.0 und zwei USB 3.0 Anschlüssen ausgestattet. Der gute Akku bietet mit 53,9 Wattstunden eine besonders lange Laufzeit.

Durch die hochwertige Verarbeitung und die lange Laufzeit ist das Samsung Serie 5 Ultra Touch unserer Meinung nach das beste Ultrabook für den Officebereich, das durch das Touchscreen Spielereien zulässt.

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Bewertung: Samsung Serie 5 Ultra Touch 540U3C A01 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5-3317U, 1,7GHz, 8GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4000, Touchscreen, Win 8) silber hat 4.1 Sterne

Ultrabooks – Der Notebook-Tablet-Querverschnitt
Die neuen Ultrabooks werden gefeiert, als seien sie die innovative Neuentwicklung der letzten Jahre. Was ist dran an den gefeierten Innovationen und was macht die besten Ultrabooks im Gegensatz zu den klassischen Tablets und Notebooks aus? Betrachtet man die Entwicklung der Ultrabooks ein wenig näher, fällt auf, dass die Ultrabooks ganz offensichtlich die Antwort auf die Kundenwünsche sind, die die jeweils besten Eigenschaften von Tablets und Notebooks vereint wissen wollten. Der noch immer sehr hohe Preis dieser Produkte stellt daher die nicht unberechtigte Frage, nach den Besonderheiten, die die verwandten Geräte der einfachen Tablets und Notebooks nicht haben.

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass es sich um eine künstlich neu geschaffene Gerätespezifikation handelt, die von dem Chiphersteller Intel ins Leben gerufen worden ist. Angegriffen werden sollte mit dieser Modellreihe vor allem die MacBooks und Tablet-Computer der beiden marktführenden Hersteller Apple und Samsung. Schaut man ein wenig genauer hinter die Fassade der neuen und besten Ultrabooks, so wird schnell deutlich, dass es sich weniger um eine neue Geräteklasse als um eine besonders leichte und flache Notebook-Art handelt, die den Computermarkt scheinbar zu neuen Rekordabsatzzahlen treiben soll.

Technische Merkmale der besten Ultrabooks
Sucht man nach den charakteristischen Merkmalen der neusten und besten Ultrabooks, so ist vor allem die extreme Gewichtsreduzierung zu erwähnen. Gleichzeitig konnte die Akkulaufzeit deutlich erhöht werden und beträgt bei den guten Ultrabooks deutlich über acht Stunden. Somit kommen sie erstaunlich nah an die Werte der Tablet-Computer heran und sind zumindest in diesem Punkt als ernsthafte Konkurrenz wahrzunehmen. Erzielt werden können diese Werte durch eine effektive Kombination von Stand-by und Betriebsmodus. Zugleich fehlen die optischen Laufwerke, wie dies zum Beispiel auch schon von Apples MacBook Air bekannt gewesen ist.

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die besten Ultrabooks eine Akkulaufzeit von mindestens sieben Stunden aufweisen müssen und deutlich unter dem Gewicht von 1500 Gramm zu liegen haben. Die Einstiegsmodelle beginnen bei einem Preis von 1000 Euro. Die besten Modelle können dabei gerne mal das Doppelte kosten. Viele Hersteller setzen auf technische Lösungen, die es erlauben, den Bildschirm von dem restlichen Computer abzukoppeln und als eigenständiges Tablet-System zu nutzen. Vor allem in puncto Schnittstellen müssen die Ultrabook-Kunden Abstriche hinnehmen: Mehr als zwei USB-Anschlüsse sind in dieser Geräteklasse äußerst selten. Auch was den maximalen Speicherplatz angeht, besteht noch Entwicklungsbedarf. Die besten Ultrabooks haben einen Speicherplatz von ca. 250 Gigabyte. Nur wenige Modelle der gehobenen Preisklasse verfügen darüber hinaus auf eine gesonderte magnetische Harddisk, die weiteren Speicherplatz verfügbar macht.